Momentum Indikator zur Trendbestätigung

In diesem Beitrag geht es um Momentum Indikatoren. Diese wollen wir als Bestätigung benutzen Trade einzugehen..

MACD und EMA nutzen

Im nachfolgenden Beispiel verwenden wir den MACD (Moving Average Convergence Divergence) und gleitende Durchschnitte (Moving Averages).
Diese Indikatoren zeigen Trends erst an, nachdem diese sich gebildet haben. Diese Verzögerung geht auf Kosten des späteren Eintritt Zeitpunktes.

Das positive dabei ist, dass die Wahrscheinlichkeit falsch zu liegen gering ist.

Beispiel 1 – Gültiges Momentum Signal

Auf dem oben abgebildeten Diagramm verwenden wir den EMA 10 (blau) und den EMA 20 (rot), sowie den MACD.
Um den 15. Oktober herum überquerte die 10 EMA die 20 EMA, was eine bullischer Crossover ist.

Ebenso machte der MACD eine Aufwärtskreuzung und gab ein Kaufsignal.

Ein Long Trade mit einem schönen Aufwärtstrend bringt einen erfolgreichen Trade und schönen Gewinn.

Später gaben sowohl der gleitende Durchschnitt als auch der MACD profitable Verkaufssignale. Nach dem ersten Signal bildete sich ein starker Abwärtstrend. Mit einem Short Trade waren gute Gewinne zu erzielen.

Beispiel 2 – Ungültiges Momentum Signal (Fakeout)

Schauen wir uns nun ein weiteres Diagramm an. Dort können Sie sehen können, wie diese Crossover-Signale manchmal auch falsche Signale liefern. Diese nennt man „Fakeouts“ (Nachlaufindikatoren mit falschen Signalen).

Auf dem unten abgebildeten Chart ist zu sehen, dass die MACD Crossover falsche Signale (Fakeouts) liefern.
Dieses Kaufsignal ist nicht gültig, weil der EMA 10 und der EMA 20 sich nicht gekreuzt haben.

Mit Long Trades hätten wir hier Verluste erzielt.

Es ist deshalb ganz wichtig sich nicht nur auf einen Indikator zu verlassen. Nehmen Sie immer einen weiteren zur Bestätigung der Signale.

Sie Interessieren sich für Forex Trading Signale.